"Teststrecke" Augsburg - Donauwörth: Sk-Signale

  • Die hat übrigens Andreas Zimmermann auch schon nachgebaut. Siehe "Oberbayern im Sommer 1976", Seite 27, Beitrag vom 09.01.2011


    Guten Rutsch,
    MfG
    Simon

    Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien.

    Albert Einstein

  • @Uwe:


    Der Hut ist spätestens dann nicht mehr alt, wenn jemand die runden Signale hübsch findet, auf einer anderen, vermeintlich real nachgebauten Strecke aufstellt und dann zu schmollen anfängt, wenn Ihr das Ding im Betatest durchfallen laßt, wie die letzte Diskussion zeigt (in der sich FrankL aka VT605 hätte auch mal fragen können, ob man die Ungenauigkeiten des Hamburger Hauptbahnhofes bei der Fahrt über die Gleise 1 bis 4 überhaupt zu sehen bekommt).
    Es ist aber auch nicht schlecht, die Darstellungen im Video einmal nachlesen zu können, folglich würdest Du hier von mir ein "Danke" bekommen haben, wenn die Schaltfläche dagewesen wäre.

  • Hallo Peter,


    @Uwe:


    Der Hut ist spätestens dann nicht mehr alt, wenn jemand die runden Signale hübsch findet, auf einer anderen, vermeintlich real nachgebauten Strecke aufstellt und dann zu schmollen anfängt, wenn Ihr das Ding im Betatest durchfallen laßt, wie die letzte Diskussion zeigt (in der sich FrankL aka VT605 hätte auch mal fragen können, ob man die Ungenauigkeiten des Hamburger Hauptbahnhofes bei der Fahrt über die Gleise 1 bis 4 überhaupt zu sehen bekommt).

    Du vermischst hier Dinge, die nicht zusammenpassen.
    1. Wenn jemand auf seiner Strecke Sk-Signale aufstellt und das richtig macht und die Strecke als fiktiv kennzeichnet, so sehe ich keinen Grund, dies als Gruind zu nehmen, die Strecke im Betatest 'durchfallen' zu lassen.
    2. Die besaget S1 im Hamburg hat den Betatest nicht abgeschlossen, weil der Autor diesen nicht weiter verfolgt hat. Auch das habe ich bereits ausgeführt. Warum der Autor den Betatest nicht weiter verfolgt hat, entzieht sich meiner Kenntnis und kann auch nicht Gegenstand der Diskussion sein.


    Es ist aber auch nicht schlecht, die Darstellungen im Video einmal nachlesen zu können, folglich würdest Du hier von mir ein "Danke" bekommen haben, wenn die Schaltfläche dagewesen wäre.


    Die Aussagen kann ich nur als gegeben hinnehmen: Auf der Strecke Augsburg - Donauwörth sei ein Signalsystem installiert, welches sich von dem in der übrigen Republik nicht nur im Aussehen, sondern auch im Regelwerk unterscheide.
    https://www.youtube.com/watch?v=QTRf-quaJVs

    Ich habe mal Deinen Aussagen zusammengefasst.
    Meine Aussage 'ein alter Hut' bezog sich letztlich auf Deine Bemerkung 'Die Aussagen kann ich nur als gegeben hinnehmen: Auf der Strecke Augsburg - Donauwörth sei ein Signalsystem installiert'.
    1. Das System ist installiert und in Betrieb.
    2. Eine einfache Suche im Netzt kann das bestätigen.
    3. Da muß man nichts als gegeben hinnehmen.


    Gruss
    Uwe

    --
    Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.

    Edited once, last by taler: Fipptheler ().

  • Hallo Peter, hallo Uwe,


    Wenn ich gewusst hätte, dass die Sk-Signale von Andreas schon wieder in die Kritik geraten, hätte ich mir meinen Beitrag vom 31.12. einfach gespart. Ich wollte eigentlich nur darauf hinweißen, dass sich jemand schon (vor Jahren) die Arbeit für Loksim gemacht hat. Schade, dass man sie nicht zu würdigen weiß.


    Mal um eines klarzustellen: Bei dem genannten Projekt handelt es sich nicht um eine reale Strecke! Das ist, wie es Andreas selbst einst bezeichnet hat, "fiktreal". Also letzlich eine fiktive Bahnstrecke, wie es sie in Oberbayern damals gegeben haben könnte, aber nicht gegeben hat. Und Andreas ist aus meiner Sicht einer der besten Objekt- und Streckenbauer, die wir hier haben. Seht euch doch mal die Bilder von seinem Projekt an - alles mit unglaublich vielen Details versehen und dabei mit größtem Wert auf Authentizität. Also wenn er das Projekt mal in den so sehr umstrittenen Betatest einreichen sollte und es "durchfällt" ... dann sind die Ansprüche an die Streckenbauer einfach zu hoch.


    Ich weiß nicht, wie oft jetzt noch auf dem Betatest rumgehackt wird. Ich muss meinen Mund gar nicht zu weit aufreißen, ich habe auch noch nichts eingereicht. Das soll sich aber demnächst ändern. Ich weiß es aber von meinem Vater Christian, dass der Betatest eigentlich eine gute Sache ist. Er hat schon mehrere Führerstände und Objekte eingereicht, die schließlich auch bestanden haben. Natürlich kann ich mir gut vorstellen, dass es bei einer Strecke etwas länger dauert. Aber hier wird der Betatest in letzter Zeit hingestellt, als wäre es für jeden AddOn-Ersteller der reinste Horror und bei jedem kleinen Fehler fällt das Eingereichte durch!


    Peter, reiche auch du zunächst etwas ein und anschließend kannst du beurteilen, ob die im Betatest geübte Kritik übertrieben ist oder nicht.


    VT605 hätte [sich] auch mal fragen können, ob man die Ungenauigkeiten des Hamburger Hauptbahnhofes bei der Fahrt über die Gleise 1 bis 4 überhaupt zu sehen bekommt[.]

    Ob man es sieht oder nicht: Da stellt sich bei mir die Frage, warum man überhaupt etwas falsch macht, obwohl man heutzutage mit einfachen Recherchen überprüfen kann, wie das Original aussieht. Das ist von mir der letzte Kommentar zur S-Bahn Hamburg von Klaus H., das Thema hat sich eigentlich zu dem Zeitpunkt erledigt, als der Autor das Projekt nicht mehr verfolgt hat!


    Ich habe auch nicht mehr vor, zum Betatest zu kommentieren. Patrick hat das Thema nicht um sonst beendet. Und bitte lasst es nicht wieder dazu kommen, dass auch in diesem Thema die Administratoren des Forums schon zum dritten Mal innerhalb von drei Tagen eingreifen müssen! Vergisst also endlich mal die Themen Betatest und S-Bahn Hamburg, beides hat sich erledigt. Es führt wahrhaftig zu nichts, weiter darauf rumzuhacken.

    MfG
    Simon

    Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien.

    Albert Einstein

  • Tach,

    Hallo Peter, hallo Uwe,


    Wenn ich gewusst hätte, dass die Sk-Signale von Andreas schon wieder in die Kritik geraten, hätte ich mir meinen Beitrag vom 31.12. einfach gespart. Ich wollte eigentlich nur darauf hinweißen, dass sich jemand schon (vor Jahren) die Arbeit für Loksim gemacht hat. Schade, dass man sie nicht zu würdigen weiß.


    ich glaube fast, das hier im Moment alle am Rad drehen.


    Wer hat wann behauptet, das die Sk-Signale von Andreas kritisiert werden bzw, hat diese kritisiert?
    Wer weis die Arbeit der hier und anderswo tätigen Loksimautoren nicht zu würdigen?


    @sgruenwa
    Simon, Dein Beitrag vom 31.12. deckt sich in der Aussage mit dem meinigen vom selben Tage. -> Sk-Signale sind nix neues.


    Gruss
    Uwe

    --
    Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.

  • Hallo Uwe,


    Kritik an den Sk-Signalen habe ich aus dem Beitrag von Peter I. herausgelesen:

    Der Hut ist spätestens dann nicht mehr alt, wenn jemand die runden Signale hübsch findet, auf einer anderen, vermeintlich real nachgebauten Strecke aufstellt und dann zu schmollen anfängt, wenn Ihr das Ding im Betatest durchfallen laßt[.]

    In diesem Zitat geht es natürlich auch noch darum, dass es Peters Meinung nach nicht richtig ist, die Signale auf einer anderen Strecke aufzustellen (jetzt mal unabhängig davon, ob er die Strecke als Nachbau oder fiktiv betrachtet hat). Ich lese aber noch raus, dass er zudem eine Meinung vertritt, die in folgende Richtung geht: "Wenn man die Signale nicht originalgetreu nutzen kann, warum baut man sie dann überhaupt nach?"


    Da sehe ich die Kritik, ganz nach dem Motto "Die Arbeit an den Signalen war überflüssig.". Wenn ich das falsch interpretiert habe, so tut es mir leid und ich entschuldige mich an dieser Stelle bei Peter. Dass man (mit "man" habe ich mich in meinem Beitrag von vorhin auf Peter bezogen) die Arbeit von Andreas an den Sk-Signalen nicht zu würdigen weiß, war eine Schlussfolgerung von mir aus meiner Interpretation. Dieser Kommentar von mir war wohl nicht ganz angemessen, ich hätte ihn mir sparen können, aber warum ich ihn abgegeben habe, sollte nun verständlich sein.

    Simon, Dein Beitrag vom 31.12. deckt sich in der Aussage mit dem meinigen vom selben Tage. -> Sk-Signale sind nix neues.

    Das und, dass sich jemand schon die Mühe zum Nachbau gemacht hat, wollte ich damit ausdrücken.


    MfG
    Simon

    Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorn herein ausgeschlossen erschien.

    Albert Einstein

  • Hallo Simon,


    dann sind wir wohl gleicher Meinung.


    Es gibt hier Mitglieder, die, wie soll ich es sagen, gelegendlich Ansichten vertreten die schlichtweg flasch sind und nicht hilfreich sind. Sowie von einem gerüttelt Maß an Unwissendheit zeugen.


    Unwissendheit an sich ist nicht verwerflich, allein sich kein Wissen aneignen zu wollen ist schändlich.


    Gruss
    Uwe

    --
    Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.

  • In meinem Hinweis


    "Der Hut ist spätestens dann nicht mehr alt, wenn jemand die runden Signale hübsch findet, auf einer anderen, vermeintlich real nachgebauten Strecke aufstellt und dann zu schmollen anfängt, wenn Ihr das Ding im Betatest durchfallen laßt."


    bedeuteten die fett hervorgehobenen Worte nichts anderes, als das jemand eine andere Strecke (bspw. die Marschbahn) mit Sk-Signalen ausrüstet. Dann ist die nur noch vermeintlich real nachgebaut. Und wenn man dann Quellen im Forum hat, wonach diese Signale nur auf einer einzigen Strecke zum Einsatz kamen und demzufolge auf anderen Realnachbauten nichts zu suchen haben, kann sich der Ball viel leichter flach halten lassen.


    Von fiktiven Strecken war meinerseits nicht die Rede. Wobei ich selbst bei diesen der Meinung bin, daß sie sich an das (ggf. historisch) geltende Regelwerk halten müssen, damit das Konvolut aus Stammsoftware und Zubehör überhaupt vorhersehbare Reaktionen liefern kann (seltsamerweise besteht nicht einmal darüber allgemeiner Konsens, wie etliche Diskussionen in der Vergangenheit gezeigt haben).


    Deswegen hatte ich auch in dem andern Fred geschrieben, daß ich zuerst auf korrekt funktionierende Technik, dann auf historisch richtige Gleisverläufe, danach auf die historisch passende Umgebungsgestaltung und erst gaaanz zum Schluß eventuell noch auf historisch passende Dekorationsfahrzeuge geschaut hätte, denn die auszutauschen ist wahrlich kein Hexenwerk.
    In dem Fred regte sich aber jemand darüber auf, daß in Altona falsch lackierte 218er standen und daß der Hauptbahnhof zu viele Bahnsteige gehabt hätte, obwohl man dort - wenn es um den Betrieb der S1 ging, der nur auf den Gleisen 1 bis 4 stattfindet - genausogut auch eine halb leere Halle hinstellen und "fehlende" Gleise mit einem Dekorationszug kaschieren konnte. Schließlich sitzt man beim Loksim im Führerstand und nicht bei McDonalds am Fenster.

  • Das ist grad bisschen eine Nulldiskussion. Wer einen vermeintlichen Realnachbau macht, da aber ein anderes Signalsystem aufstellt, als real vorhanden ist, dem ist eh nicht zu helfen. Das ist nicht mehr zu vergleichen mit Lorenz- statt Siemenssperrsignalen (was ein kleiner und wenig relevanter Fehler wäre), sondern das ist, als würde jemand eine Schnellfahrstrecke mit Formsignalen ausstatten oder die Brockenbahn mit ETCS.

    Triebfahrzeugführer im Streckendienst der DB Fernverkehr in Frankfurt/Main
    BR: 101, 120, IC-Steuerwagen, 401 ("ICE 1"), 402 ("ICE 2"), 403 ("ICE 3"), 406 ("ICE 3M"/"ICE 3MF"), 407 ("neuer ICE 3"), 411 ("ICE T"), 415 ("ICE T")

  • Hallo Peter,


    auf Nachbauten von realen Strecken ist die Verwendung des Sk-Singalsystems definitiv falsch, das bedarf - denke ich - hier überhaupt keiner Diskussion. Da habe ich etwas falsch verstanden, da dein Beitrag unmittelbar auf meinem Verweis zu der fiktiven Strecke "Oberbayern im Sommer 1976" folgt.
    Hier gilt aber noch anzumerken, dass meines Kenntnisstands zufolge bisher niemand das Sk-Signalsystem, außer Andreas in seinem Projekt, verwendet hat. Von dem her nimmt dein Hinweiß kein Bezug auf einen vorausgegangenen Forumsbeitrag und ist m. M. n. unbegründet.

    Deswegen hatte ich auch in dem andern Fred geschrieben, daß ich zuerst auf korrekt funktionierende Technik, dann auf historisch richtige Gleisverläufe, danach auf die historisch passende Umgebungsgestaltung und erst gaaanz zum Schluß eventuell noch auf historisch passende Dekorationsfahrzeuge geschaut hätte, denn die auszutauschen ist wahrlich kein Hexenwerk.

    Dieser Reihenfolge der Prioritäten stimme ich zu. Für eine stimmige Strecke sind allerdings alle drei Punkte wichtig.

    In dem Fred regte sich aber jemand darüber auf, daß in Altona falsch lackierte 218er standen und daß der Hauptbahnhof zu viele Bahnsteige gehabt hätte, obwohl man dort - wenn es um den Betrieb der S1 ging, der nur auf den Gleisen 1 bis 4 stattfindet - genausogut auch eine halb leere Halle hinstellen und "fehlende" Gleise mit einem Dekorationszug kaschieren konnte. Schließlich sitzt man beim Loksim im Führerstand und nicht bei McDonalds am Fenster.

    Hier muss ich diesen jemand eigentlich in Schutz nehmen, da er nur darauf hinweißen wollte, dass es in der Strecke etwas gröbere Unstimmigkeiten geben würde. Die orientrote 218 hat er nur als Beispiel genutzt, um zu zeigen, dass sich die Strecke nicht eindeutig zeitlich einordnen ließe. Ich sehe hier keinen richtigen Zusammenhang zu der Prioritäten-Reihenfolge, da man nicht sagen kann: "Ja, mit der Strecke ist alles OK, denn das Singalsystem passt." Es gibt noch weitere Punkte, die für eine korrekte Strecke beachtet werden müssen.


    Zur S1 selbst: Von mir kein Kommentar mehr.


    MfG
    Simon

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