Ich kann ausschließlich damit es halbwegs gut läuft nur mit "Direct3D T&L HAL" Option arbeiten.
Hab ich auch eingestellt, AMD Radeon ruckelt, Direct3D läuft weitgehend flüssig
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Ich kann ausschließlich damit es halbwegs gut läuft nur mit "Direct3D T&L HAL" Option arbeiten.
Hab ich auch eingestellt, AMD Radeon ruckelt, Direct3D läuft weitgehend flüssig
Ich habe bei meinen neuen Rechner unter Loksim meine Karte angegeben: Nvidea GeForce RTX 5060. Damit fahre ich egal welche Strecke mit 60 Fps ohne Probleme. Nur bei Kurven über 70 Grad gibt es Probleme. Da hapert es bei Loksim.
Anmerken möchte ich noch, das ich mit Loksim 2.11 fahre.
Gruß
Martin
Wenn die GPU eine niedrige Last meldet, dann wohl eher weil viele Teile der GPU nicht genutzt werden weil es für so eine einfache Anwendung nicht nötig ist.
Danke, Carsten, für die Darstellung aus der Sicht eines Programmentwicklers. Dass Loksim CPU-lastig arbeitet, wird schon seit Ewigkeiten bemängelt und ist bei moderneren Rechnern eigentlich nur bei sehr hoch eingestellter Sichtweite und vielen zu berechnenden Objekten noch bemerkbar. Die Objekte sind statisch und werden nur durch die Annäherung des Führerstands an sie während der Fahrt ständig neu berechnet. Kommen jetzt dynamische Objekte hinzu, wird es kritisch. In der ersten Euphorie wurden viele Bahnsteige mit Uhren mit Echtzeitanzeige ausgestattet und das drückte die Bildrate dann ganz schön runter. Auch Versuche mit beweglichen Zügen, die ständig neu berechnet werden mußten, zeigten das gleiche Ergebnis und der Gegenzug in Frankfurt Flughafen ruckelte sich in den Bahnhof herein.
Gehe ich heute in die Optionen des Editors und will mein 3D Treiber einstellen (bei mir NVidia Quadro M1000M) kommt diese Meldung:
Das sind die Optionen für die 3D-Fahrt im Editor und dazu wird der Simulator gestartet. Bei diesem ist die Option Vollbild fest eingestellt wenn man die eigene Grafikkarte ausgewählt hat. Schau bei den Optionen des Simulators rein, der Vollbildmodus läßt sich nicht abwählen.
das Grundproblem bei LokSim ist weder das Betriebssystem noch die Hardware (ich gehe von einem handelsüblicher Hardware aus)
Da bist du aber auf der falschen Weiche. Eigentlich bin ich bisher mit den Windowstreibern gut zurechtgekommen, habe aber jetzt mal die speziellen AMD-Treiber installiert. Die Hardware entspricht der Zeit von Windows 7, unter Windows 10 läuft der Simulator aber trotzdem problemlos. Der Unterschied von etwa 4 fps ist nur durch die Anzeige sichtbar. Mit den aktuellen Treibern von AMD beträgt der Unterschied schon satte 10 fps zugunsten des älteren Betriebssystems.
Auch das merkt man während der Fahrt nicht, zeigt aber, dass neuere Betriebssysteem mit älterer Hardware noch gut klarkommen, aber bei der Weiterentwicklung ein nicht billiges Nachrüsten der Hardware der Nutzer erwarten. Für Windows 11 ist mein Rechner nicht geeignet und ein Loksim, der dieses System voraussetzt, wäre für mich nicht mehr akzeptabel. Bahntechnisch gesehen wäre da zwar noch etwas nachzuholen (z.B. ETCS), aber der Simulator läuft immer noch problemlos. Konkrete Frage: Wer erwartet was von einer Weiterentwicklung des Programms? Es wäre vor Allem die Anpassung an ein neues Windows und aktuelle Hardware und da habe ich seit Windows 98 SE bis heute genug investieren müssen und bleibe lieber auf dem jetzigen Stand.
Gerd
Ob ein Objekt still an einem Ort steht oder sich in der Landschaft herumbewegt ist praktisch der gleiche Rechenaufwand. Wenn Loksim sich diesbezüglich merkbar anders verhält, dürfte da irgendwas ungünstig programmiert sein. Sowas ist natürlich immer im GPU- als auch im CPU-Bereich des Codes möglich, läßt sich aber von außen schwer näher bewerten.
Wegen Anpassung an neueres WIndows: grafikseitig war da bei mir noch nie was nötig. Aber die Unterstützung von High-DPI für die ganzen Dialoge und 64 bit war dann schon ein Fortschritt.
Carsten
Hallo,
Da bist du aber auf der falschen Weiche. Eigentlich bin ich bisher mit den Windowstreibern gut zurechtgekommen, habe aber jetzt mal die speziellen AMD-Treiber installiert. Die Hardware entspricht der Zeit von Windows 7, unter Windows 10 läuft der Simulator aber trotzdem problemlos. Der Unterschied von etwa 4 fps ist nur durch die Anzeige sichtbar. Mit den aktuellen Treibern von AMD beträgt der Unterschied schon satte 10 fps zugunsten des älteren Betriebssystems.
Für mich zumindest, gehören die Windows-Treiber mit zum Betriebssystem. Ich habe nicht geschrieben, das die bei mir nicht funktionieren.
QuoteDas sind die Optionen für die 3D-Fahrt im Editor und dazu wird der Simulator gestartet. Bei diesem ist die Option Vollbild fest eingestellt wenn man die eigene Grafikkarte ausgewählt hat. Schau bei den Optionen des Simulators rein, der Vollbildmodus läßt sich nicht abwählen.
Du bist aber auch ein schlaues Kerlchen !!!
Das ist mir schon seit Jahren bekannt.
QuoteDanke, Carsten, für die Darstellung aus der Sicht eines Programmentwicklers. Dass Loksim CPU-lastig arbeitet, wird schon seit Ewigkeiten bemängelt und ist bei moderneren Rechnern eigentlich nur bei sehr hoch eingestellter Sichtweite und vielen zu berechnenden Objekten noch bemerkbar.
Und genau das ist der Aspekt wo ich geschrieben habe das dass Programm Hauptprozessor lastig ist.
Wir können hier viele Thesen, Hypothesen usw. aufstellen und diskutieren. Solange aber keiner von den Entwicklern oder der Betreiber sich zu diesen Themen mal was schreibt, sehe ich das nicht zielführend an.
Herzliche Grüße
Olaf
CPU-lastig klingt immer wie schlecht programmiert.
Aber man hat doch als Entwickler gar keine Wahl. Den Grafikkram macht die GPU, den Rest die CPU. Und wenn die Grafik eher schlicht ist wie bei Loksim oder auch Zusi, dann hat die GPU nicht so viel zu tun, weil sie ihre ganzen fortgeschrittenen Funktionen nicht nutzt.
Beide Sachen kann man besser oder schlechter programmieren und damit erheblich die Performance beeinflussen aber an der grundsätzlichen Aufteilung kann man nichts ändern. Es scheint die Meinung weit verbreitet, ein guter Programmierer könnte Rechenvorgänge von der CPU auf die GPU verlagern, aber zumindest bei Fragestellungen wie in Loksim wüßte ich nicht was das sein sollte.
Carsten
Hallo
Kurze Anmerkung dazu:
Auch Versuche mit beweglichen Zügen, die ständig neu berechnet werden mußten, zeigten das gleiche Ergebnis und der Gegenzug in Frankfurt Flughafen ruckelte sich in den Bahnhof herein.
Das liegt aber eher an der Tatsache, dass die "Fahrt" auf dem Objektwechsel in jeder Sekunde beruht, weil so erstellt und und eine Sekunde optisch sowie gefühlt gar nicht so kurz ist. Nicht umsonst werden heutzutage bei Grafiken in Games Werte von bis zu 240 FpS (Bilder/Rahmen pro Sekunde) erreicht, wobei das normalsterbliche menschliche Auge kaum noch Unterschiede oberhalb von 60 - 80 FpS erkennen kann.
Die hohen Werte sind angeblich augenschonender und wirken allesamt als flüssige Bewegungen.
Grüße
Andre
...wobei das normalsterbliche menschliche Auge kaum noch Unterschiede oberhalb von 60 - 80 FpS erkennen kann
Dazu bitte mal eine nähere Erklärung, Andre. Woher stammt dieser Wert? Bisher sind wir davon ausgegangen, das ein Wert von etwa 25 fps für eine dem menschlichen Auge angepaßte flimmerfreie Darstellung ausreicht.
Nicht umsonst werden heutzutage bei Grafiken in Games Werte von bis zu 240 FpS (Bilder/Rahmen pro Sekunde) erreicht,
Womit kann man diese Werte darstellen lassen? Mein alter Röhrenmonitor kam bei wenig Berechnungsanforderung im Loksim durchaus mal auf 100 fps, der normale Flachbildschirm bietet aber nur die Einstellmöglichkeiten von 60 oder 75 Hz an. Welcher Supermonitor kann denn so hohe Aktualisierungsraten bis 240 fps anzeigen und wie teuer ist so ein Gerät? Also bitte konkrete Nachweise und nicht irgendwo mal aufgeschnappte Informationen hier posten.
Gruß
Gerd
Nemo:
Guckst Du, hier: Gmeinder 10 12 Feldbahn Lok 600mm Spur zu verkaufen in Niedersachsen - Stade | kleinanzeigen.de
Andere zahlen das Dreifache für einen 8K Fernseher. Knapp 100 Zoll und 100/120Hz nativ. Wer für solche Leute produziert ... aber wir reden von Loksim3D. Das sieht darauf auch nicht anders aus.
Hallo Gerd
Dazu bitte mal eine nähere Erklärung, Andre. Woher stammt dieser Wert? Bisher sind wir davon ausgegangen, das ein Wert von etwa 25 fps für eine dem menschlichen Auge angepaßte flimmerfreie Darstellung ausreicht.
Die Antwort hast du schon selbst gegeben, denn du schreibst:
Mein alter Röhrenmonitor kam bei wenig Berechnungsanforderung im Loksim durchaus mal auf 100 fps, der normale Flachbildschirm bietet aber nur die Einstellmöglichkeiten von 60 oder 75 Hz an
Warum sollten sich sonst Hersteller mühen, höhere Aktualisierungsraten zu generieren, wenn und da hast du Recht, dass menschliche Auge ab 30 fps kaum mehr Unterschiede erkennt. Es gibt doch Studien und Berichte, die nachweisen sollen, dass die höhere Rate augenschonender sei und Bewegungen schärfer dargestellt werden. Diese "Bewegungsunschärfe" kennt man wunderbar von alten mechanischen Fotokameras, denn das Auslösen der Blende ist gewollt einstellbar. Ich bin kein Augenarzt, auch ist nicht jede Information aus dem Internet vertrauenswürdig, wenn ich aber jährlich in meinem Betrieb eine Arbeitssicherheits-Schulung nachweisen muss, wo es auch um die Wahl des richtigen Bildschirmes und dem richtigen Abstand zu diesem bei sogenannten "Bildschirmarbeitsplätzen" geschult wird, gehe ich davon aus, dass eine Relevanz dafür vorliegt. Gib bitte einige dieser Begriffe in eine Suchmaschine deiner Wahl ein und es fördert Erstaunliches uff deinen Bildschirm.
Womit kann man diese Werte darstellen lassen?
Das Zauberwort nennt sich "Gaming-Monitor".
Welcher Supermonitor kann denn so hohe Aktualisierungsraten bis 240 fps anzeigen und wie teuer ist so ein Gerät?
Ich werde hier definitiv keine Werbung machen!
Auch dabei kann ich nur dazu raten, die entsprechenden Begriffe einzugeben und Gerd, die Technik, die zur Ansteuerung nötig ist, hat sich so gesteigert, dass es bei allen meiner 3840 zu 2160 Pixel (4K) die auf meinem Hauptmonitor verbaut sind, der dort eingebaute Controller so rasend schnell ist, das ich eine augenschonende fps habe:
Schau mal:
Loksim nutzt dieses Potenzial nicht, dass ist klar, aber es heißt nicht, dass es sowas nicht gibt.
Neben zahlreichen Onlineshops lässt selbst die bekannteste Elektronik-Fachmarkt Kette oft genug ihre Anpreisungen auch in meinem Briefkasten landen, dabei habe ich dieser Werbung nicht mal zugestimmt aber auch nicht abgelehnt. Ich amüsiere mich nur zu gern darüber und meine Papiertonne ist nicht so klein.
Also bitte konkrete Nachweise und nicht irgendwo mal aufgeschnappte Informationen hier posten.
Jetzt bin etwas enttäuscht. Ich habe und das weißt du, es gar nicht nötig, irgendwelche aufgeschnappten Informationen zu posten.
Es ging darum, dass die Gegenzüge auf der Nachbildung der SFS Köln-Frankfurt(M) nicht ruckeln, weil Loksim öfter ruckelt als uns lieb ist, sondern um die Tatsache, dass es mit einem Sprung von einer zur anderen Sekunde eben nicht ruckelfrei wird, da eine Sekunde länger ist als man(n) denkt.
Gruß
Andre
Hallo Andre,
enttäuschen wollte ich dich nicht, da hattest du wohl etwas falsch interpretiert und im aktuellen Beitrag die von mir vermißten Informationen mit dem Screenshot der Monitoreigenschaften nachgeliefert. Unter Windows 10 findet man für die Wahl der Anzeigeeinstellungen diesen Hilfetext:
Gaming: Eine höhere Aktualisierungsrate kann Ihr Spielerlebnis verbessern, indem Bewegungsunschärfe und Bildschirmzerrungen reduziert werden. Es kann Ihnen einen Wettbewerbsvorteil in schnelllebigen Spielen verschaffen, indem die Eingabeverzögerung reduziert und die Reaktionsfähigkeit erhöht wird.
Das hatte mich irritiert, dass es Monitore mit variabler Aktualisierungsrate gibt, wußte ich nicht.
Meinen Rechner habe ich im Lauf der Zeit immer speziell an Loksim als für mich wichtigstes Programm angepaßt. Dabei habe ich mich bewußt gegen einen Breitbildschirm entschieden, da dieser in Bezug auf die Führerstände der DR nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen kann. Die 112 ist bekannt und von Mirko Mann schon vor langer Zeit im Format 4:3 veröffentlicht worden. Es wurde dabei von üblichen Fotos wie diesem ausgegangen.
Das hat mir nicht gereicht, die ganzen Anzeigendisplays befinden sich bei dieser LEW-Lokfamilie über dem Fenster. Mehr Höhe bedeutete einen Bildschirm im Verhältnis 5:4, also wurde dieser beschafft, in die Ersatzteilkiste gegriffen und der Führerstand in der Auflösung 1280*1024 gebaut.
Dürfte für Breitbild ungeeignet sein, ist aber mehr dem Original entsprechend.
Gerd, die Technik, die zur Ansteuerung nötig ist, hat sich so gesteigert, dass es bei allen meiner 3840 zu 2160 Pixel (4K) die auf meinem Hauptmonitor verbaut sind, der dort eingebaute Controller so rasend schnell ist, das ich eine augenschonende fps habe
Gut, was aber ist mit noch größeren Monitoren? Habe da meine eigene Erfahrung machen können. Ich hatte die Möglichkeit, mal ohne Zeitlimit auf einem großen Simulator der Bahn zu fahren und mir eine ehemals selbst befahrene Strecke ausgesucht. Die Fahrt hätte ungefähr eine Stunde gedauert, nach etwa der Hälfte habe ich aufgegeben. Du sitzt vor dem riesigen Monitor, bist begeistert und merkst dann, dass es auf die Augen geht und es dann auch im Kopf etwas schwummrig wird. Mit dem 19-Zollmonitor und Loksim fahre ich dagegen locker eine Stunde ohne diese Probleme.
Es ging darum, dass die Gegenzüge auf der Nachbildung der SFS Köln-Frankfurt(M) nicht ruckeln, weil Loksim öfter ruckelt als uns lieb ist, sondern um die Tatsache, dass es mit einem Sprung von einer zur anderen Sekunde eben nicht ruckelfrei wird, da eine Sekunde länger ist als man(n) denkt.
Das verstehe ich nicht. Was hat jetzt das Zeitmaß Sekunde damit zu tun? Die Bilder werden in der Simulation doch kontinuierlich erzeugt und dargestellt, ohne dass zwischen zwei Echtzeitsekunden so ein imaginäer Trennstrich "|" steht.
Gruß
Gerd
Hallo Gerd
Das hatte mich irritiert, dass es Monitore mit variabler Aktualisierungsrate gibt, wußte ich nicht.
Dann wird es schwierig.
Dürfte für Breitbild ungeeignet sein, ist aber mehr dem Original entsprechend.
Jein. Die hohe Auflösung z.B. von 4K kann schon rein rechnerisch deine 5:4 darstellen, es bleiben halt rundherum schwarze Bereiche, wenn das Bild zentriert auf 16:9 dargestellt wird.
Ich kann damit leben und habe mich gut daran gewöhnt. ![]()
Gut, was aber ist mit noch größeren Monitoren? Habe da meine eigene Erfahrung machen können.
Das ist mWn auch ein Grund, dass die Hersteller ab 70 Zoll (teilweise neuerdings sogar 65 Zoll) auf 8K also 7680 x 4320 Pixel gehen, da der zur Verfügung stehende Platz einfach groß ist. Im Umkehrschluß findest du nur im Verhältnis sauteure 20-24 Zoll Monitore mit 4K, der Platz reicht halt man gerade so für die Unterbringung aller Pixel aus.
Und es gibt immer noch 20 Zöller mit HD-Auflösung zu kaufen.
ABER: Ich kenne keinen "Gamer", der mit enem typischen Schreibtisch-Ensemble im Abstand von max. 1m oder so vor einem 65 Zöller sitzt. Mir sind schon 32 Zoll und größer als Monitor zu viel bei meinem geringem Abstand zum Bildschirm.
Mit dem 19-Zollmonitor und Loksim fahre ich dagegen locker eine Stunde ohne diese Probleme.
Das mache ich aber auch mit meinen 27 Zoll, allerdings mit höherer fps, als es auf deinen Screenshots zu sehen ist.
Es ist doch von vielen Faktoren abhängig, man denke da nur z.B. an "seekrank". Während der eine schon ewig über der Reling hängt und seinen Mageninhalt austauscht, kann mir ein Boot / Schiff gar nicht genug schaukeln.
Wir sind alles verschiedene Menschen, die verschieden reagieren.
Das verstehe ich nicht. Was hat jetzt das Zeitmaß Sekunde damit zu tun? Die Bilder werden in der Simulation doch kontinuierlich erzeugt und dargestellt, ohne dass zwischen zwei Echtzeitsekunden so ein imaginäer Trennstrich "|" steht.
Das verstehe ich jetzt nicht. Es ging um diese Aussage:
Auch Versuche mit beweglichen Zügen, die ständig neu berechnet werden mußten, zeigten das gleiche Ergebnis und der Gegenzug in Frankfurt Flughafen ruckelte sich in den Bahnhof herein.
Auch meine hochwertige PC-Ausstattung ruckelt in der höchstmöglich verfügbaren Auflösung des Loksim bei etlichen Strecken und Projekten, wobei die 5070 Ti über Loksim3D nur müde lächelt und nicht mal die Lüfter anwirft, weil keine große Arbeit zu verrichten ist.
Die Gegenzüge werden, so wie sie erstellt sind immer ein Ruckeln ergeben, da sie auf Zeitsteuerung von Sekunde zu Sekunde beruhen und dabei jeder Sekunde eine andere Objektposition zugeordnet ist, die nix mit ständig erzeugten fps des Hauptprogrammes zu tun hat.
Gerd, wir sind verdammt weit vom Thema abgewichen, nur weil ich dir mitteilen bzw. dich korriegieren wollte, dass dein Beispiel der Gegenzüge fürs allgemeine Ruckeln des Loksim3D absolut nicht taugt, sondern auf anderen Tatsachen beruht. ![]()
Grüße
Andre
Nebenbei grad zur Info: Microsoft soll gerade die Vorschau auf das update, welches unter Win11 die Unterstützung für Monitore mit 1.000 Hz bieten sollte, von den Servern genommen haben. Wer nicht immer und überall der Erste sein muß, lebt anscheinend ruhiger.
https://www.msn.com/de-de/nach…die-notbremse/ar-AA1ZHCt5
Windows 11: Microsoft liefert ein Feature, das ihr wahrscheinlich niemals brauchen werdet
Hallo Andre,
mitunter ergibt sich eben Diskussionsstoff, auch wenn vom eigentlichen Thema abgewichen wird.
Die hohe Auflösung z.B. von 4K kann schon rein rechnerisch deine 5:4 darstellen, es bleiben halt rundherum schwarze Bereiche, wenn das Bild zentriert auf 16:9 dargestellt wird.
Ich kann damit leben und habe mich gut daran gewöhnt
Ich meinte, dass 16:9 für diesen Führerstand nicht geeignet wäre, um aus dem Foto eine vernünftige Darstellung zu erzielen. In diesem Format fehlt es einfach an der notwendigen Höhe und das Fenster wäre im Verhältnis zum Original zu niedrig.
Das ist mWn auch ein Grund, dass die Hersteller ab 70 Zoll (teilweise neuerdings sogar 65 Zoll) auf 8K also 7680 x 4320 Pixel gehen, da der zur Verfügung stehende Platz einfach groß ist
Der Bildschirm in einem echten Fahrsimulator entspricht der originalen Fenstergröße des Führerstands.
Ein sichtbares Flimmern tritt nicht auf und auch der Abstand entspricht dem Originalführerstandswert, längere Fahrten belasten aber.
...nur weil ich dir mitteilen bzw. dich korriegieren wollte, dass dein Beispiel der Gegenzüge fürs allgemeine Ruckeln des Loksim3D absolut nicht taugt...
Das ist mir klar und war auch nicht als Beispiel für das allgemein bekannte Nachladeruckeln im Loksim gemeint, das auf schlecht optimierte Strecken zurückzuführen ist.
Die Gegenzüge werden, so wie sie erstellt sind immer ein Ruckeln ergeben, da sie auf Zeitsteuerung von Sekunde zu Sekunde beruhen...
Sie drücken, wahrscheinlich während der parallel erfolgenden zusätzlichen Berechnung, nur die Bildrate und werden, abhängig von ihrer eigenen Geschwindigkeit, ruckweise dargestellt. Ein Zug, der mir mit 90 km/h entgegenkommt, würde mir also in jeder Sekunde um 25 m entgegenspringen obwohl eine konstante Bildrate angezeigt wird.
Auf der Saalebahn begegnet man zwischen Jena Zwätzen und Porstendorf einem Güterzug. Dort habe ich in der Streckendatei den Sound einer echten derartigen Begegnung eingebaut und habe dadurch auch einen realistischeren Effekt, ohne dass dieser Zug sich bewegt. Praktisch würde sich bei Gegenzügen doch nur die Begegnungszeit und die Sichtbarkeit auf der Strecke verringern, daher halte ich persönlich die Animation dieser Objekte für überflüssig.
Gruß
Gerd
Hallo Gerd
mitunter ergibt sich eben Diskussionsstoff, auch wenn vom eigentlichen Thema abgewichen wird.
Ist völlig okay.
Ich meinte, dass 16:9 für diesen Führerstand nicht geeignet wäre, um aus dem Foto eine vernünftige Darstellung zu erzielen. In diesem Format fehlt es einfach an der notwendigen Höhe und das Fenster wäre im Verhältnis zum Original zu niedrig.
Auch das ist klar. Diesen Führerstand würde ich bei mir immer mit Rändern fahren, die Verzerrung sieht einfach unschön aus.
Der Bildschirm in einem echten Fahrsimulator entspricht der originalen Fenstergröße des Führerstands.
Okay.
Ein sichtbares Flimmern tritt nicht auf und auch der Abstand entspricht dem Originalführerstandswert, längere Fahrten belasten aber.
Alles klar. Mir war die Gelegenheit sowas zu testen noch nicht gegeben.
Vermutlich ist dann doch die Größe entscheidend, dass die Augen "zuviel" aufnehmen und verarbeiten müssen. Und auch der beste Simulator der Welt, bleibt immer noch eine Nachahmung eben dieser. Programmierer können sich gar nicht genug die Realtät ausdenken, so viel Scheiße was da draußen teilweise passiert.
Im Allgemeinen ist es auch selten das Ziel eines solchen Berufs-Simulators, alles haarklein nachzubilden, sondern es sollen ja Stress- und Fehlersituationen erzeugt werden, auf die der Nutzer angemessen und möglichst erfolgreich reagiert.
Das ist mir klar und war auch nicht als Beispiel für das allgemein bekannte Nachladeruckeln im Loksim gemeint, das auf schlecht optimierte Strecken zurückzuführen ist.
Na dann war die Uffregung ja umsonst... ![]()
Sie drücken, wahrscheinlich während der parallel erfolgenden zusätzlichen Berechnung, nur die Bildrate und werden, abhängig von ihrer eigenen Geschwindigkeit, ruckweise dargestellt. Ein Zug, der mir mit 90 km/h entgegenkommt, würde mir also in jeder Sekunde um 25 m entgegenspringen obwohl eine konstante Bildrate angezeigt wird
Jenau. Da kommen wir der Sache näher. Diese "Gegenzüge" sind bei höheren Geschwindigkeiten und der eigenen "Bewegung" des benutzten Loksim-Führerstandes etwas realistischer, da die "Sprünge" meist nur 3-5 Sekunden überhaupt sichtbar sein brauchen. Somit werden Gegenzüge, die langsam fahren als deutlich ruckeliger empfunden, zumal Loksim den Sichtbarkeitswechsel für Objekte auch mit den bekannten +2 Sek. darstellt, womit es ab und zu passiert, dass einen sehr kurzen Augenblick überhaupt kein Objekt zu sehen ist. Da dass aber nur auffällt, wenn man streng darauf achtet, fällt es den meisten Nutzern eben nicht auf.
Ulrich hat das schon optimiert und die Sichtbarkeit entsprechend angepasst.
Auf der Saalebahn begegnet man zwischen Jena Zwätzen und Porstendorf einem Güterzug. Dort habe ich in der Streckendatei den Sound einer echten derartigen Begegnung eingebaut und habe dadurch auch einen realistischeren Effekt, ohne dass dieser Zug sich bewegt. Praktisch würde sich bei Gegenzügen doch nur die Begegnungszeit und die Sichtbarkeit auf der Strecke verringern, daher halte ich persönlich die Animation dieser Objekte für überflüssig.
Interessant.
Es entspricht aber nicht dem abgespeichertem Bild in unserem Gehirn, wenn man sich selbst bewegt und einem "Objekte" entgegenkommen, die sich wiederum ebenfalls bewegen in der Realität.
Für nicht einsehbare enge Kurven auf Loksim-Strecken finde ich deine Umsetzung mit einem statisch stehenden Zug und einem entsprechenden Geräusch super, da man(n) diesen Zug selbstverständlich "nicht kommen" sieht.
Für gerade Abschnitt und ggf. noch in einer Ebene, fahre ich unter Umständen aber 10-15 Sekunden auf so einen statischen Zug zu, wenn dieser eben nicht vor einem Signal erstellt bzw. plaziert ist. Und da kommt Ulrichs Idee besser rüber, als ein statisches Objekt. Auch Durchfahrten in Bahnhöfen bei Halt des eigenen Zuges z.B. wirken stimmiger, wenn ein Gegenzug auftaucht, vorbei ruckelt und wieder verschwindet.
Die Berechnungstechnik zu "Sprüngen" unterhalb einer Sekunde, muss im Programm vorhanden sein, da sonst im Editor z.B. für Bü-Üsig oder auch Bü-Ampeln kein Blinklicht erzeugt werden könnte, wo auch die "Frequenz" einstellbar ist, siehe hier als Beispiel:
Screenshot in dem Moment wo kein Signal leuchtet...
Screenshot in dem Moment, wo das Signal leuchtet...
Verändere ich den Wert beim roten Pfeil, verändere ich die "Blinkfrequenz"
Daraus schließe ich, dass man dieses Verhalten mit Programmieraufwand evtl. für NICHT statische Situationen "umnutzen" könnte.
Die aktuellen Gegenzüge sind eine "Krücke" im Loksim, aber grundsätzlich ist mMn diese Animation nicht abzulehnen.
Sie muss mit Bedacht eingesetzt werden. ![]()
Grüße
Andre
Krücke hin oder her: Es ist nun eben Aufgabe der Streckenersteller zu überlegen, wo man welchen Gegenzug abstellt. Hinter einer Kurve, dort wo planmäßig schnell zu fahren ist oder wartend an einem Bahnsteig, wo er dann, wenn schon, genauso ruckeln müßte, wie das darauf stehende Inventar?
Noch mal zum Thema Abbruch, allerdings nicht während der Fahrt, sondern im Editor. Beim Versuch, einen Wasserkran zu platzieren. Das Teil hätte sowohl schwenk-, als auch zu seinem Zweck benutzbar sein sollen.
Muß man das reparieren? Nun, am 26. Oktober 1977 sei mit dem Abstellen der 042er und 043er im Emsland die Dampflokära bei der Bundesbahn abgeschlossen gewesen. Zumindest in deren Bereich stellt sich daher die Frage, bis wann - wenn historische Strecken als Vorbild dienen sollen - die Verwendung dieses Teiles seine Berechtigung hätte. Im Bereich der DR dagegen ... Der Wasserkran im VSE Museum Schwarzenberg (Erzg); 22.03.2011 - Bahnbilder.de