Fahrleitungsbau

    Einsatz von Cookies
    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Datenschutz
    Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend gesetzlicher Datenschutzvorschriften. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden.

    • Sorry, wenn ich mich jetzt auch noch einmische.
      Mit Windows 8 hat das zunächst einmal nichts zu tun. Bei mir läuft das Tool unter 8.1 Update 1 zusammen mit LokSim 2.8.3 anstandslos und produziert das komplette QTW samt Masten. Wenn ich mir das Gruppenobjekt im Editor im Editor anschaue, dann sind alle Bestandteile da. Wenn nun ein Objekt fehlen sollte komme ich zum Schluss dass a.) das Objekt, das in der Kollektion vom Tool verwendet wird nicht auf dem Rechner ist. bzw. b.) das Objekt zwar auf dem Rechner ist, aber nicht im Zugriff des Tools.

      So und nach einigem Probieren kann ich genau das reproduzieren. Wenn das Verzeichnis, wo die Einzelteile abgelegt sind bzw. darin die entsprechenden Objekte fehlen, bekomme ich genau den Effekt hin, den joeKTN beschreibt - nämlich das Fehlen der Masten und Isolatoren.

      Das Verzeichnis mit den Masten lautet übrigens \Objekte\Fahrleitung\ukl\Einzelteil\Gittermasten\ und ist relativ zum installieren LokSim Datenverzeichnis (bei mir z.Bsp. ist das Stamm-Verzeichnis auf F:\Users\Loksim3D\, einer externen Festplatte. Das Stamm-Verzeichnis wird über die Datei paths.ini im LokSim Programmverzeichnis angesprochen).

      Hardy
    • joeKTN schrieb:

      taler schrieb:

      Ich denke, am einfachsten ist es, das 'Orginal-Package' zu nehmen und 'drüber zu bügeln'.
      Das geht eben nicht. Alles schon versucht, ich komme immer zum gleichen Fehler (auch wenn ich mit Adminrechte starte) ;(
      Sorry, was geht nicht? Kannst Du das Originalpackage von der Loksimseite nicht 'installieren'?

      Gruss
      Uwe
      --
      Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.
    • Hallo Johannes,

      einige Möglichkeiten sehe ich noch. Hast Du mal versucht, den LokSim auf eine externe Festplatte zu kopieren? Diese hängst Du bitte mal an einen anderen Rechner der auch mit 8.1 ausgestattet ist. Sollte der LokSim mit dem Tool an diesem Rechner einwandfrei funktionieren, ist
      a) der LokSim samt Tool in Ordnung ist
      b) weißt du dann, das Dein Rechner ein Problem hat.

      Was auch eine Möglichkeit wäre, hast Du einen Virenscanner bzw. Firewall auf Deinem Rechner? Es könnte durchaus möglich sein, das die nach der Installation des Updates für das Problem verantwortlich sind. Vielleicht ein wenig weit hergeholt, aber durchaus möglich.

      Wenn der Test so ist wie oben beschrieben verlaufen ist, könnte ich mir nur vorstellen das sich das Update softwaremäßig nicht richtig installiert hat und das von der Seite das Problem kommt. Hier würde ich versuchen, das Update noch einmal zu installieren.

      Sollte das auch keine Hilfe bringen, sehe ich nur noch die Radikalmethode, die letztendlich helfen kann. Den Rechner komplett platt machen und ihn von Grund auf wieder softwaremäßig ganz neu aufbauen.

      Sollte sich aber bei dem Test am Fremdrechner herausstellen, das der LokSim samt Tool nicht richtig funktioniert, bleibt da auch nur die Radikalmethode übrig. Die Festplatte wo LokSim installiert ist, komplett platt machen und ganz neu aufbauen.

      Eine andere Lösung sehe ich da nicht, um langfristig das Problem in den Griff zu bekommen.

      Ich persönlich, habe den Loksim und seine Komponenten auf einer externen Festplatte installiert. So habe ich jederzeit die Möglichkeit, wenn mal etwas nicht funktioniert, es an einem anderen Rechner zu testen. Damit kann mach auch die Fehlerquelle grob recht schnell eingrenzen.

      Ich hoffe, das ich Dir ein paar neue Ideen geben konnte, wo die Urache vielleicht liegen könnte.

      Viele Grüße
      Olaf
      Die Begatalbahn und meine anderen Addon´s könnt Ihr auf folgender Seite herunterladen:

    • Tach Zusammen,

      der Fahrleitungsgenerator Version 1.1 steht zum Download auf der Loksim-Homepage bereit.
      Neu sind:
      • Eine gemeinsame Abspannung von Fahrdraht und Tragseil
      • Die Bauarten Re1 und Re2 der Deutschen Reichsbahn
      • Sowie diverse Kleinigkeiten und Internas
      Viel Spass bim Strippen ziehen.

      Gruss
      Uwe
      --
      Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.
    • Hallo Uwe,

      erst einmal Danke für den "neuen" Fahrleitungsgenerator.

      Nachdem ich mich einwenig umgesehen habe, die Frage aller Fragen:

      --> Was zum Teufel, hat die Bundesbahnnachspannung bei der Deutschen Reichsbahn zu suchen?

      Folgende Fehler sind dir u.a. unterlaufen:

      - die Ausleger am Abspannmasten haben 3 Isolatoren
      - es fehlen Isolatoren in der Fahrleitung
      - die DR-Nachspannung haben keinen Zickzackverlauf, nur die ein- und auslaufenden Fahrdrähte

      Ich zeige dir einige Bilder zur DR-Nachspannung:

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/user/151129/jxnkbc3w.jpg]
      Eine DR-Nachspannung im Zoomansicht. Es ist zu erkennen, dass die Leitungen an den Stützpunkten eins und zwei auf "0" sind, erst in Richtung Abspannmasten gehen die Leitungen wieder in den normalen "Zickzack" über.

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/user/151129/7ln39for.jpg]
      Betonabspannmast mit Anker

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/user/151129/nslvffpp.jpg]
      Stützpunkt 2

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/user/151129/ih5reyog.jpg]
      Stützpunkt 1

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/user/151129/cbpuwwcc.jpg]
      Nachspannung I

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/user/151129/jklgt47m.jpg]
      Nachspannung II, im Hintergrund die Abspannmasten

      Hier solltest du noch einmal ran.

      Viele Grüße
      Daniel
      Beste Grüße!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DanielP () aus folgendem Grund: Die Streckentrennung ist kein Thema mehr, sondern es geht hier einzig um die Nachspannung der Deutschen Reichsbahn.

    • DanielP schrieb:

      Hallo Uwe,

      erst einmal Danke für den "neuen" Fahrleitungsgenerator.

      Nachdem ich mich einwenig umgesehen habe, die Frage aller Fragen:

      --> Was zum Teufel, hat die Bundesbahnnachspannung und -Streckentrennung bei der Deutschen Reichsbahn zu suchen?

      Könntest Du das bitte etwas genauer ausführen?

      DanielP schrieb:


      Folgende Fehler sind dir u.a. unterlaufen:

      - die Ausleger am Abspannmasten haben 3 Isolatoren
      - es fehlen Isolatoren in der Fahrleitung
      - die DR-Nach- und Streckentrennung haben keinen Zickzackverlauf, nur die ein- und auslaufenden Fahrdrähte
      Auch hier bitte hätte ich es etwas genauer.

      Die Bilder zeigen alles und nichts. Ich kann da im Moment keinen Zusammenhang mit meinem FLG sehen.

      Gruss
      Uwe
      --
      Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.
    • Hallo Uwe,

      ich wusste, dass du mich jetzt lynchen wirst. :D

      Okay, fangen wir an:

      1.
      Ausleger am Abspannmasten haben drei Isolator, deutlich erkennbar auf dem Bild mit den Betonabspannmasten, wie es bei der ex. Bundesbahn war, weiß ich nicht.

      2.
      Ich habe meine Bilddatenbank durchforstet, da ist mir aufgefallen, dass der typische Zickzack nicht vorhanden ist. Der Fahrdraht geht, vom Abspannmast zum ersten Stützpunkt, vom Zickzack auf "0", mit seitlicher Verschiebung über und umgedreht verhält es sich genau so, also "0" auf Zickzack.

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/user/151129/u3cv5wlk.jpg]
      hier sollte es etwas besser sein, zum besseren Verständnis, leider unscharf, da mit großem Zoom

      3.
      die letzten beiden Bilder zeigen die u.a. die Isolatoren, die ich meinte.

      Außerdem meinst du ja selbst, in der Doku, dass die DR-Bauarten Re1 und Re2 dem der Re100 und Re160 der Deutschen Bundesbahn ähnlich seien aber keine Kopie. Meine Bilder zeigen die Nachspannung der Deutschen Reichsbahn (Bauart Re1), leider habe ich keine Vergleich zur Deutschen Bundesbahn.

      Viele Grüße
      Daniel
      Beste Grüße!
    • Hallo Daniel,

      DanielP schrieb:

      Hallo Uwe,

      ich wusste, dass du mich jetzt lynchen wirst. :D
      ich war kurz davor, aber meine Erziehung...

      DanielP schrieb:

      Okay, fangen wir an:

      1.
      Ausleger am Abspannmasten haben drei Isolator, deutlich erkennbar auf dem Bild mit den Betonabspannmasten, wie es bei der ex. Bundesbahn war, weiß ich nicht.
      Ok, das ist keine DR-Eigenart, das gibt es auch bei der DB und anderen Bahnverwaltungen. Nennt sich 'Geerderter Stürzpunkt' und wird immer dann eingebaut, wenn sich unter dem Stützpunkt beispielsweise ein Bahnsteig befindet.

      DanielP schrieb:

      2.
      Ich habe meine Bilddatenbank durchforstet, da ist mir aufgefallen, dass der typische Zickzack nicht vorhanden ist. Der Fahrdraht geht, vom Abspannmast zum ersten Stützpunkt, vom Zickzack auf "0", mit seitlicher Verschiebung über und umgedreht verhält es sich genau so, also "0" auf Zickzack.

      [IMG:http://fs5.directupload.net/images/user/151129/u3cv5wlk.jpg]
      hier sollte es etwas besser sein, zum besseren Verständnis, leider unscharf, da mit großem Zoom
      Ich denke, da bist Du einer optischen Täuschung aufgesessen.
      Bei einer Streckentrennung liegen die Fahrdrähte 450mm auseinander, das macht bei +/- 400mm einmal +400mm und einmal -50mm Auslenkung.
      Und das glaube ich auch auf Deinen Bildern zu erkennen.

      DanielP schrieb:

      Außerdem meinst du ja selbst, in der Doku, dass die DR-Bauarten Re1 und Re2 dem der Re100 und Re160 der Deutschen Bundesbahn ähnlich seien aber keine Kopie. Meine Bilder zeigen die Nachspannung der Deutschen Reichsbahn (Bauart Re1), leider habe ich keine Vergleich zur Deutschen Bundesbahn.
      Beide Bahnverwaltungen haben ihre Fahrleitungsanlagen aus den gleichen Ursprüngen weiterentwickelt. Weiterhin gibt es einige physikalische Notwendigkeiten, die zu gleichen bzw. ähnlichen Ergebnissen führen.

      Gruss
      Uwe
      --
      Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.
    • Hallo Uwe,

      taler schrieb:



      DanielP schrieb:

      Hallo Uwe,

      ich wusste, dass du mich jetzt lynchen wirst. :D
      ich war kurz davor, aber meine Erziehung..
      Danke :)

      taler schrieb:




      DanielP schrieb:

      Okay, fangen wir an:

      1.
      Ausleger am Abspannmasten haben drei Isolator, deutlich erkennbar auf dem Bild mit den Betonabspannmasten, wie es bei der ex. Bundesbahn war, weiß ich nicht.
      Ok, das ist keine DR-Eigenart, das gibt es auch bei der DB und anderen Bahnverwaltungen. Nennt sich 'Geerderter Stürzpunkt' und wird immer dann eingebaut, wenn sich unter dem Stützpunkt beispielsweise ein Bahnsteig befindet.
      Nee du, bei der DR wurde es generell angewendet, wo abgespannt wird, das hat jetzt nichts mit den Bahnsteigen zu tun, es geht um die Ausleger am Abspannmast, die wurden wurden seit Anfang der 60er Jahre eingesetzt (Ausleger mit vorgesetzter Isolation).


      taler schrieb:

      Ich denke, da bist Du einer optischen Täuschung aufgesessen.Bei einer Streckentrennung liegen die Fahrdrähte 450mm auseinander, das macht bei +/- 400mm einmal +400mm und einmal -50mm Auslenkung.
      Und das glaube ich auch auf Deinen Bildern zu erkennen.
      Nein, das ist eine normale Nachspannung auf freier Strecke, auf der Strecke 6207 wurde die Bauart Re1 verbaut, wie der Rest der Lausitz. Mein Anliegen bezieht sich nur noch auf die Nachspannung. Du hast die der DB (bis 1993) angewendet, anstatt die der DR. Meine Bilder zeigen die Nachspannung der DR.


      taler schrieb:




      DanielP schrieb:

      Außerdem meinst du ja selbst, in der Doku, dass die DR-Bauarten Re1 und Re2 dem der Re100 und Re160 der Deutschen Bundesbahn ähnlich seien aber keine Kopie. Meine Bilder zeigen die Nachspannung der Deutschen Reichsbahn (Bauart Re1), leider habe ich keine Vergleich zur Deutschen Bundesbahn.
      Beide Bahnverwaltungen haben ihre Fahrleitungsanlagen aus den gleichen Ursprüngen weiterentwickelt. Weiterhin gibt es einige physikalische Notwendigkeiten, die zu gleichen bzw. ähnlichen Ergebnissen führen.


      Richtig, aber dennoch sieht es bei der DR doch anders aus.

      Wir beide können es gern auch in der Realität ansehen, wie es die Deutsche Reichsbahn gemacht hat.

      Irgendwie hatte ich auch die Höhe des Fahrdrahtes über SO angezweifelt, 5,75m kam mir doch einwenig zu hoch vor. Daher hatte ich mich noch einmal belesen, die 5750 mm kommen auf Bahnhöfen vor, auf freier Strecke sind es 5500 mm.

      Hier nachzulesen: homepage.hispeed.ch/wili-the-w…_Reichsbahn_nach_1945.pdf

      Ich gehe aber davon aus, dass du es bereits kennst.

      Viele Grüße
      Daniel
      Beste Grüße!
    • Hallo Daniel,

      DanielP schrieb:


      taler schrieb:

      DanielP schrieb:

      Okay, fangen wir an:

      1.
      Ausleger am Abspannmasten haben drei Isolator, deutlich erkennbar auf dem Bild mit den Betonabspannmasten, wie es bei der ex. Bundesbahn war, weiß ich nicht.

      Ok, das ist keine DR-Eigenart, das gibt es auch bei der DB und anderen Bahnverwaltungen. Nennt sich 'Geerderter Stürzpunkt' und wird immer dann eingebaut, wenn sich unter dem Stützpunkt beispielsweise ein Bahnsteig befindet.

      Nee du, bei der DR wurde es generell angewendet, wo abgespannt wird, das hat jetzt nichts mit den Bahnsteigen zu tun, es geht um die Ausleger am Abspannmast, die wurden wurden seit Anfang der 60er Jahre eingesetzt (Ausleger mit vorgesetzter Isolation).
      hm, darüber schweigen meine Unterlagen (die leider recht dürfig sind). Die Bilder zeigen aber alle Alurohrausleger, dürften also neueren Datums sein.
      Da es sich ja 'nur' um einen Ausleger handelt, der ein einzelnes Objekt darstellt und nicht integraler Bestandteil des FLGs ist, sehe ich im Moment keinen akuten Handlungsbedarf.

      DanielP schrieb:


      taler schrieb:

      Ich denke, da bist Du einer optischen Täuschung aufgesessen.Bei einer Streckentrennung liegen die Fahrdrähte 450mm auseinander, das macht bei +/- 400mm einmal +400mm und einmal -50mm Auslenkung.
      Und das glaube ich auch auf Deinen Bildern zu erkennen.

      Nein, das ist eine normale Nachspannung auf freier Strecke, auf der Strecke 6207 wurde die Bauart Re1 verbaut, wie der Rest der Lausitz. Mein Anliegen bezieht sich nur noch auf die Nachspannung. Du hast die der DB (bis 1993) angewendet, anstatt die der DR. Meine Bilder zeigen die Nachspannung der DR.
      Sorry, aber die Bilder zeigen alle eine Streckentrennung.
      Aber vielleicht kann Rainer etwas dazu sagen, denn er hat ja die Saalbahn recht genau nachgebildet.

      taler schrieb:

      DanielP schrieb:

      Außerdem meinst du ja selbst, in der Doku, dass die DR-Bauarten Re1 und Re2 dem der Re100 und Re160 der Deutschen Bundesbahn ähnlich seien aber keine Kopie. Meine Bilder zeigen die Nachspannung der Deutschen Reichsbahn (Bauart Re1), leider habe ich keine Vergleich zur Deutschen Bundesbahn.

      Beide Bahnverwaltungen haben ihre Fahrleitungsanlagen aus den gleichen Ursprüngen weiterentwickelt. Weiterhin gibt es einige physikalische Notwendigkeiten, die zu gleichen bzw. ähnlichen Ergebnissen führen.

      Richtig, aber dennoch sieht es bei der DR doch anders aus.
      Unabhängig davon habe ich noch mal meine Unterlagen konsultiert und alle nennen ähnliche Abstände zwischen den aktiven Leitern, also kann ich so verkehrt nicht liegen.
      Eine letzte Sicherheit bietet da nur der entsprechende Zeichnungssatz. Wenn Du da eine Quelle hast, her damit. ;)

      DanielP schrieb:


      Wir beide können es gern auch in der Realität ansehen, wie es die Deutsche Reichsbahn gemacht hat.
      Kann schwierig werden, da die Deutsche Reichsbahn 1994 in der Deutschen Bahn AG aufgegangen ist. <flöt>
      Das nächste Problem ist die zu überbrückende Entfernung.

      Gruss
      Uwe
      --
      Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.