Fragen zum Fahrleitungsbau

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    • Fragen zum Fahrleitungsbau

      Hallo,
      nach längerer Abwesenheit melde ich mich mal wieder.
      Ich habe einige Fragen zum Oberleitungsbau, da ich gerade damit beginne meine alte Strecke wieder von Grund auf neuzubauen.
      1. Für was sind Streckentrenner gedacht? In der Demostrecke des FLG werden sie zum Abtrennen des Nebengleises verwendet. Werden die Dinger sonst noch wo eingebaut?
      2. Wo werden 3 und wo 5 feldrige Streckentrennungen verwendet? Das sie vor und nach Bahnhöfen eingesetz werden hab ich bereits herausgefunden, nur wo verbaut man welche der beiden?
      3. Abstände zwischen Nachspannstrecken: Wikipedia meint maximal 1500 Meter. In der mitte ist ein Festpunkt, um zu verhindern das ein Gewicht das andere in die Höhe zieht. Stimmt das?
      4. Fahrdrahtverlauf in Kurven. Ich glaube mal gehört zu haben in Kurven wird das Zick-Zack unterbrochen und der Fahrdraht in der Kurveninnenseite weitergeführt. Ist das so Richtig? und wenn Ja, wie werden Nachspannstrecken/Streckentrennungen in Kurven gebaut? Diese Verlaufen im Zick-Zack und können auch anderst nicht im FLG erzeugt werden.
      5. Spannwerke mit/ohne Fangkorb: Wann wird ein Fangkorb montiert und wann nicht?
      6. Streckenmasten mit Spitzenrohr oder Seil: Wo werden Masten mit Seil und wo Masten mit mit Rohr aufgestellt?

      Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen,
      MfG. Luis
    • Hallo,

      1.) Streckentrenner trennen wie der Name schon sagt die Strecke elektrisch von einem Bahnhofsbereich. Dadurch dass der Bahnhofsbereich quasi elektrisch von den angrenzenden Strecken getrennt ist, kann man einen ganzen Bahnhof auch stromlos schalten, falls es dort ein Problem gibt. Die Streckentrenner sind immer nach dem Einfahrsignal angeordnet, sodass ein Zug der auf der freien Strecke und vor dem Einfahrsignal steht immer noch Saft hat auch wenn der Bahnhof dahinter stromlos ist.
      Die Streckentrenner schauen beinahe aus wie eine Nachspannstrecke.

      Trenner aber können auch einzelne Gleisgruppen elektrisch isolieren um eben wie schon erwähnt Nebengleise oder Ladegleise stromlos zu schalten. Meistens sind Oberleitungen in Bahnhöfen in Gruppen unterteilt, damit im Falle einer Störung nicht alle Gleise abgeschaltet werden müssen (was betrieblich nicht gerade ein Vorteil wäre).

      Hier musst du eben unterscheiden welche Trenner du jetzt genau meinst :)

      2.) Ob 2, 3 oder 5 Felder verwendet werden hängt von der Type ab die verbaut wird. 2 Felder werden bei geringen Geschwindigkeiten und bei der Type Re100 verwendet. 3 Felder findest du bei den Typen Re100 bis Re200mod und 5 Felder findest du bei Re250 und Re330.
      Zusätzlich können örtliche Besonderheiten mitspielen (Bogenradius etc)

      3.) Zur Nachspannung. Die orientiert sich hauptsächlich der Geschwindigkeit.:

      330 km/h -> 2x 625 Meter
      280 km/h -> 2x 600
      230 km/h -> 2x 750
      200 -> 2x 750
      160 -> 2x 750
      160 -> 2x 650 (Bei vermehrten Nahverkehrsaufkommen)
      100 -> 2x 750
      100 -> 2x 500 (Nahverkehrsbahnen)

      Wie du siehst sind die Angaben immer Mal 2. Das bedeutet in der Mitte gibt es einen Festpunkt damit die ganze Konstruktion die ja an beiden Seiten mittels Gewichten gespannt wird sich nicht verschiebt.
      Es gibt aber auch Möglichkeiten wo nur "Halbsektionen" vorkommen. Sprich: Fahrdraht mit Gewicht -> 600 Meter -> Fahrdraht wird zur Seite geführt und ist am Mast fixiert (ohne Gewichte). Diese Form findet man in Österreich fast ausschließlich zb. Man verzichtet eben auf einen Festpunkt in der Mitte.

      Re330 maximal 1250 Meter
      Re250 maximal 1200 Meter
      Re100 bis Re200mod maximal 1500 Meter



      4.) Richtig. Der Fahrdraht wird immer an an das äußere des Bogen gezogen - Nie gedrückt!! Das typische Zick-Zack entfällt.
      Aber auch hier gibt es Ausnahmen, wenn der Bogenradius nur sehr gering ist (Schnellfahrstrecke zb) dann gibt es auch einen Zick-Zack im Bogen um zu verhindern, dass sich der Fahrdraht in die Schleifleiste einfrisst, falls die Bewegung des Drahtes zu gering ist.

      5.) Fangkorb wird immer dort verwendet wo Personen hingelangen können. (Bahnhofsbereich, Stadtbereich...) Auf der freien Strecke sieht man sowas eher selten. Dient hauptsächlich eben zum Schutz, dass da niemand bei den Gewichten herum werken kann.

      6.) Auch das hängt wieder von der Geschwindigkeit ab. Also Seil wird man ab 160 km/h definitiv nicht mehr finden. Ist eigentlich eine reine Kostenfrage, weil so ein Stahlseil eben billiger ist als ein Alurohr. In den meisten Fällen verwendet man aber heute nur mehr das Spitzenrohr auch bei geringen Geschwindigkeiten weil es einfach stabiler ist.



      Liebe Grüße
    • Hallo Luis,

      dann will ich mal versuchen, Dir zu helfen.

      Luis G schrieb:

      Hallo,
      nach längerer Abwesenheit melde ich mich mal wieder.
      Ich habe einige Fragen zum Oberleitungsbau, da ich gerade damit beginne meine alte Strecke wieder von Grund auf neuzubauen.
      1. Für was sind Streckentrenner gedacht? In der Demostrecke des FLG werden sie zum Abtrennen des Nebengleises verwendet. Werden die Dinger sonst noch wo eingebaut?

      In der Doku steht im Glossar folgendes:

      Streckentrenner:
      Ein in die Hochkette eingefügtes Bauteil zur elektrischen Trennung einer Hochkette.
      Er besteht aus einer isolierten Trennstelle im Tragseil sowie einer überfahrbaren
      isolierten Trennstelle im Fahrdraht.

      Kommen wir zur Anwendung:
      Mit den Streckentrennern kann ich Teile einer Fahrleitungsanlage elektrisch voneinander trennen, sodas ich entsprechende Abschnitte spannungsfrei schalten kann. Du kannst Dir das wie bei einer Modellbahn mit abschaltbaren Gleisen vorstellen.

      Vorteil: Eine kürzere Baulänge als eine Streckentrennung.
      Nachteil: Eine 'harte' Stelle in Fahrdraht. Für die zur Zeit mitgelieferten Trenner ist bei 120 km/h Schluss. Es gibt mittlerweile Trenner, die mit einer höheren Geschwindigkeit befahren werden können. Leider fehlen mir da im Moment die passenden Unterlagen zur Nachbildung.

      Luis G schrieb:

      2. Wo werden 3 und wo 5 feldrige Streckentrennungen verwendet? Das sie vor und nach Bahnhöfen eingesetz werden hab ich bereits herausgefunden, nur wo verbaut man welche der beiden?

      Das ist ersteinmal eine Frage der Bauart. Bei der Re250 und der Re330 gibt es nur fünffeldrige Streckentrennungen und Nachspannstrecken. Bei den Bauarten, bei denen beide Typen angeboten werden, ist die fünffeldrige eher für den Einsatz im Bogen gedacht. Und um es noch etwas kompizierter zu machen: Es gibt auch vierfeldrige Streckentrennungen und Nachspannstrecken...

      Grundsätzlich: Je mehr Bogen, je eher mehr als drei Felder.

      Luis G schrieb:

      3. Abstände zwischen Nachspannstrecken: Wikipedia meint maximal 1500 Meter. In der mitte ist ein Festpunkt, um zu verhindern das ein Gewicht das andere in die Höhe zieht. Stimmt das?

      Jein. Der Festpunkt ist ein Festpunkt und der ist fest. D.h. die Spanngewichte ziehen gegen den Festpunkt und damit liegt eine Nachspannlänge bei rund 750 m. Macht 1500 m für zwei Nachspannstecken, also das was man in der Regel auch sehen kann. In Bahnhöfen können auch gerne die besagten 750 m (oder weninger) zur Anwendung kommen.


      Luis G schrieb:

      4. Fahrdrahtverlauf in Kurven. Ich glaube mal gehört zu haben in Kurven wird das Zick-Zack unterbrochen und der Fahrdraht in der Kurveninnenseite weitergeführt. Ist das so Richtig? und wenn Ja, wie werden Nachspannstrecken/Streckentrennungen in Kurven gebaut? Diese Verlaufen im Zick-Zack und können auch anderst nicht im FLG erzeugt werden.

      Sagen wir mal so: Der Zick-Zack wird nicht unterbrochen, er sieht nur anders aus. In der Doku auf Seite 49 sind die entsprechenden Werte aufgeführt. Nachbilden kann ich das mit Sonderhochketten.

      Nachspannstrecken/Streckentrennungen im Bogen mit den korrekten Massen können nur als Sonderhochketten nachgebildet werden. Kleines Problem dabei: Für die seitliche Abweichung gibt es ein Normogramm das ich leider so nicht weitergeben kann. Letztlich ist das aber auch nicht notwendig, da Du das unter Berücksichtigung der Spannweite und der maximalen Auslegung am Stützpunkt über die Sonderhochketten selbst zurechtfummeln. Und ja, es ist Fummelskram. Wobei ich glaube, diesen Aufwand würde ich nur bei sehr kleinen Radien treiben.

      Luis G schrieb:

      5. Spannwerke mit/ohne Fangkorb: Wann wird ein Fangkorb montiert und wann nicht?
      Letztlich schützt der Fangkorb unbeteiligte Dritte, also das Publikum. Um es einfach zu machen: Bahnsteig -> Fangkorb, freie Strecke -> kein Fangkorb.
      Aber wie immer keine Regel ohne Ausnahme.

      Luis G schrieb:

      6. Streckenmasten mit Spitzenrohr oder Seil: Wo werden Masten mit Seil und wo Masten mit mit Rohr aufgestellt?
      Wenn die Auslegerspitze auf Druck in Richtung Mast belastet wird, dann Spitzenrohr, zum Beispiel auf der Kurveninnenseite.
      In modernen Anlagen habe ich allerdings noch kein Spitzenseil gesehen. Alurohr und Spitzenseil, hm, würde mich echt überraschen.

      In letzter Konsequenz bleibt Dir nichts anderes übrig, als sich mal verschiendene Fahrleitungsanlagen in der freien Wildbahn anzusehen. Da gibt es Dinge, das glaubt man nicht. ^^
      Was auch hilft, sind die in Literaturliste angegebenen Bücher.

      Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen.

      Gruss
      Uwe
      --
      Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.
    • ch hab dir hier mal zwei Schaltpläne hochgeladen. Einmal eingleisig und einmal zweigleisig.

      Damit kannst du vielleicht erahnen was ein Streckentrenner für eine Aufgabe hat.

      Im Loksim schaut das dann ca so aus:






      Schaut aus wie eine Nachspannung aber das hier ist der entscheidende Unterschied:



      Oberleitung und Weichen ist im Loksim wie auch im echten Leben die größte Herausforderung. Wenn ich an meinen Modulen die Masten so setze wie es regelkonform ist im Weichenbereich dann komme ich auch nicht darum herum etliche Stunden verschiedene Fahrdrähte zu erstellen im Zentimeter Abstand und mich langsam vorzutasten bis es passt.

      Ist zwar super lästig und zeitraubend aber die einzige Möglichkeit die mir da spontan einfällt. So einen Luxus wie Zusi 3, der alleine die Fahrdrähte berechnet und einfügt gibt es bei Loksim eben (noch?) nicht...



      An dieser einfachen Weichenverbindung sitze ich nun schon mehrere Tage und es ist immer noch nicht ok. Noch dazu kommt, dass man viele Masten und Ausleger im Editor selbst neu zusammen bauen muss, damit es passt. Deswegen sind hier im Bild auch noch DB und ÖBB Masten gemischt.
    • Hah! Fahrleitung über Weichen und Kreuzungen, die Kür für den Loksimmer. ;)

      Wobei Quertragwerke einfacher sind als Einzelmasten.

      Also wie folgt:
      Mittellinien in Höhe des Fahrdrahtes darstellen, Fahrdraht der durchgehenden Gleise einfügen, Fahrdraht der abzweigenden Gleise einfügen.
      Und jetzt schauen, wo sich die Fahrdrähte kreuzen, hierbei darauf achten, das die Fahrdrähte sich wie auf Seite 50 der Doku dargestellt hinter der Weichenmitte schneiden.
      Wenn es jetzt nicht passt, mit entsprechenden Sonderfahrleitungen arbeiten. Wie das aussehen kann, ist in der Streckendatei 'Fahrleitungsgenerator' zu sehen.
      Wenn die Fahrdrähte passen, das QTW entsprechend anpassen.
      So als zeitlicher Ansatz: Eine Gleisverbindung, wenn keine Sonderausleger eingebaut werden müssen: Vier bis acht Stunden je nach Übung und Aufwand.

      joeKTN schrieb:

      Ist zwar super lästig und zeitraubend aber die einzige Möglichkeit die mir da spontan einfällt. So einen Luxus wie Zusi 3, der alleine die Fahrdrähte berechnet und einfügt gibt es bei Loksim eben (noch?) nicht...
      Auch da müssen die Stützpunkte gesetzt werden und ich glaube nicht, das dort alles ohne Handarbeit geht. Vom Programmieraufwand bzw. der Entwicklung der entsprechenden Algorithmen ganz zu schweigen.

      Gruss
      Uwe

      Nachtrag:
      Spannwerk an Flachmast! Das hält nicht. Gittermast oder Peiner-/Betonmast mit Abspannung sind die Lösung.
      --
      Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.
    • Hallo Luis,

      Luis G schrieb:

      Hallo,
      danke für eure Antworten.
      Ich glaub hier muss ich also nochmal ran, die Oberleitungen schneiden sich nicht im Bereich. (Aber der Ansatz ist hoffentlich schonmal richtig...)
      [IMG:http://abload.de/thumb/oberleitung_test2is60.png]
      Ich weiß nicht ob man es gut sieht aber der Mast hat 2 Ausleger hintereinander.

      also der Mast ist nicht das Problem, eher sein Standort. Bei Einzelmasten ist es aber immer ein Krampf mit den Standorten. Hier werden die Standorte zuerst! festgelegt und dann die Strippe gezogen. Also genau umgekehrt wie beim QTW.

      Ich habe meine Masten so 4 m hinter dem Einfügepunkt der Weiche gesetzt. Allerdings arbeite ich bei Einzelmasten auch mit einem CAD-System, das macht die Sache etwas einfacher. Es geht aber auch mit Papier, Lineal, Winkel und Zirkel. :)


      Hallo Florian,

      anbei ein Bildchen: img4web.com/view/FHYHL
      Die rot-weissen Stangen liegen auf der Mittellinie.


      Hallo Joe,

      den Auslegergenerator nehmen ich auch. Aber da gabe es mal einen Prototypen. Der Ersteller hat das Projekt aber aufgegeben. Einfach mal suchen und nachfragen, vielleicht gibt es den Quellcode und dann hast Du ein eigenens Projekt. :D


      Gruss
      Uwe
      --
      Wenn du die Götter zum Lachen bringen willst, mach’ einen Plan.
    • @joeKTN: Ich fürchte, Du bist hier mal wieder versehentlich gegen die Sprachbarriere zwischen unseren Ländern gelaufen xD Deutsch-deutsch steht nämlich "Streckentrenner" für die von Uwe beschriebene Konstruktion mit dem überfahrbaren Isolator hp-pfeiffer.de/streckentrenner01.jpg während das nachspannstreckenähnliche Gebilde "Streckentrennung" heißt.
      Triebfahrzeugführer im Streckendienst der DB Fernverkehr in Frankfurt/Main
      BR: 101, 120, IC-Steuerwagen, 401 ("ICE 1"), 402 ("ICE 2"), 403 ("ICE 3"), 406 ("ICE 3M"/"ICE 3MF"), 407 ("neuer ICE 3"), 411 ("ICE T"), 415 ("ICE T")
    • JulianRz schrieb:

      Ich fürchte, Du bist hier mal wieder versehentlich gegen die Sprachbarriere zwischen unseren Ländern gelaufen xD Deutsch-deutsch steht nämlich "Streckentrenner" für die von Uwe beschriebene Konstruktion mit dem überfahrbaren Isolator hp-pfeiffer.de/streckentrenner01.jpg während das nachspannstreckenähnliche Gebilde "Streckentrennung" heißt.
      Deswegen schrieb ich ja auch:

      joeKTN schrieb:

      Trenner aber können auch einzelne Gleisgruppen elektrisch isolieren um eben wie schon erwähnt Nebengleise oder Ladegleise stromlos zu schalten. Meistens sind Oberleitungen in Bahnhöfen in Gruppen unterteilt, damit im Falle einer Störung nicht alle Gleise abgeschaltet werden müssen (was betrieblich nicht gerade ein Vorteil wäre).

      Hier musst du eben unterscheiden welche Trenner du jetzt genau meinst
    • Hat er ja auch getan: Frage 1 spricht explizit von Streckentrenner, 2 und 4 von Streckentrennung.

      Immer wieder lustig zu sehen, wie unterschiedlich sich doch die Fachsprachen entwickeln und dadurch Fachbegriffe völlig unterschiedliches bedeuten können. Bekanntes Beispiel auch "Verschieben" [DE] vs. "Verschieben" [CH].
      Triebfahrzeugführer im Streckendienst der DB Fernverkehr in Frankfurt/Main
      BR: 101, 120, IC-Steuerwagen, 401 ("ICE 1"), 402 ("ICE 2"), 403 ("ICE 3"), 406 ("ICE 3M"/"ICE 3MF"), 407 ("neuer ICE 3"), 411 ("ICE T"), 415 ("ICE T")
    • joeKTN schrieb:

      Im Loksim schaut das dann ca so aus
      Hallo Johannes

      Schaut super aus .... aber 2 Fragen:

      Warum heißen beide ES auf dem Bild "1"? Müßte doch "A" und "B" oder "Z" und "Y" sind, oder?

      Sind das "meine" Schleuderbetonmasten? - Da gibt es inzwischen einige mit der mittlerweile anscheinend obligaten Nummerierung (leider noch viel zu wenige....)

      Gruß
      Miguel
      - Unterstelle nie Bösartigkeit, wo Dummheit als Erklärung ausreicht -
    • Hey Miguel,

      Das ist alles noch teils sehr provisorisch und einige Signale sind noch nicht fertig bzw fixiert. Daher die provisorische Bezeichnung. Das ist ein kleiner Hinweis für mich um welche Signale ich mich noch kümmern muss und um welche nicht.


      Ja das sind deine tollen Masten, die du mir vor Jahren mal überlassen hast (Gott sei Dank) :thumbup:
      Damit muss ich mich halt durchschlagen weil ÖBB Material ist ja nach wie vor recht dürftig vorhanden, aber es ist möglich zumindest ein bisschen was zu bauen - auch wenn man Kompromisse eingehen muss.

      Ist bei deinem Projekt auch schon bisschen was weiter gegangen? ;)

      Lg
      Johannes