Bin neu hier im Forum und dem Spiel

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    • Hallo Maik,

      herzlich Willkommen im Forum und bei den Loksimmern.

      Zuerst das Wichtigste:

      Loksim3D ist ein Freizeitprojekt und soll nur andeutungsmäßig die Tätigkeiten im Führerstand simulieren.

      Für Ausbildungszwecke ist die Simulation "Loksim3D" denkbar ungeeignet!

      Was aber nicht heißt, dass du dich bereits mit einigen Grundlagen vertraut machen kannst z. bsp. Fahrdienstvorschriften und die verschiedenen Facetten der Signalsysteme. (Form- und die verschiedenen Lichtsignalsysteme /Hl-, H/V-, Kp-, Sk-, Sv- und Ks-System). Hier tummeln sich auch gestandene Lokführer rum, die dir gern diverse Fragen im Vorfeld beantworten können.

      Ein weiterer Simulator, der am ehesten tauglich ist, ist Zusi3. Zusi3 gibt es als professionellen Simulator (für Privatanwender nicht erhältlich) und als Hobby-Anwendung (für Privatpersonen).

      Viele Grüße
      Daniel
      Beste Grüße!
    • Wenn es darum geht, ein gesundes Grundwissen für die Ausbildung anzufuttern, kann ich eher empfehlen, die Seite tf-ausbildung.de/ durchzuarbeiten. Ein Simulator, ob nun LS3D oder Zusi3, ist dafür nur wenig hilfreich. Am ehesten noch, um die auf der verlinkten Seite angelesene Theorie mal etwas praktischer zu betrachten (bspw. anschließender Weichenbereich, oder wie leicht zu übersehen eine Einschaltstrecke ist). Vielleicht noch auch, um die Bremskurven der PZB schonmal etwas ins Gefühl zu kriegen. Aber schon das Fahr- und Bremsverhalten ist nur schlecht zu erleben in Simulatoren. Selbst wenn ein Sim eine sehr genaue und realitätsgetreue Simulation der Kräfte und folglich Beschleunigungen hat, sieht das in der Realität mit funktionierendem "Popometer" (wichtigstes und zuverlässigstes Messinstrument eines Tf überhaupt) wieder völlig anders aus. Wenn ich mal (was inzwischen sehr selten ist) in einem Sim was fahre, verbremse ich mich meist gnadenlos...
      Triebfahrzeugführer im Streckendienst der DB Fernverkehr in Frankfurt/Main
      BR: 101, 120, IC-Steuerwagen, 401 ("ICE 1"), 402 ("ICE 2"), 403 ("ICE 3"), 406 ("ICE 3M"/"ICE 3MF"), 407 ("neuer ICE 3"), 411 ("ICE T"), 415 ("ICE T")
    • Ich möchte den Herren danke für die schnellen Antworten!
      Ganz unbeleckt bin ich nicht, denn ich habe 10 Jahre die kleinen Brüder gefahren, sprich Straßenbahnen im Stadtverkehr und auch den Berufsabschluss am Wochenende noch dazu gemacht! Klar stellt eine Lok schon neue Anforderungen, aber das ist ja gerade was mich reizt an Sache und dazu ist es eine gute Möglichkeit wieder ins Leben zu kommen nach Arbeitslosigkeit!

      danke also von mir und ich bin für weitere Tips und Ratschläge immer offen
    • Dann kennst Du ja schonmal grob das Fahrverhalten der Fahrzeuge, auch wenn es Unterschiede gibt - die Straßenbahn fährt ja spurkranzgeführt auf zylindrischen Rädern, wir fahren sinuslaufgeführt auf konischen Rädern, bei denen der Spurkranz nur in engeren Radien eine größere Rolle spielt; dadurch haben wir einen geringeren Rollwiderstand, eine höhere Laufruhe - und eine etwas schlechtere Haftung mit entsprechend etwas niedrigeren Bremskräften.
      Ich weiß nicht, wie umfassend oder stadtbezogen eine solche BOStraB-Ausbildung läuft - hast Du auch signalgeführten Betrieb (wie er etwa auf unterirdischen Abschnitten üblich ist) kennengelernt? Wenn ja, kennst Du ja auch schonmal Fahren im Raumabstand, Flankenschutz, Durchrutschweg und so weiter. Was für Dich vmtl. die größten Umstellungen sein dürften, sind "anschließender Weichenbereich" und die Tatsache, dass man bei Geschwindigkeitswechseln auch die Länge seines Zuges bedenkt, statt, wie manche Tramfahrer, Vollgas zu geben, sobald die Führerstandsrückwand aus der 25m-Radius-Kurve raus ist :P
      Triebfahrzeugführer im Streckendienst der DB Fernverkehr in Frankfurt/Main
      BR: 101, 120, IC-Steuerwagen, 401 ("ICE 1"), 402 ("ICE 2"), 403 ("ICE 3"), 406 ("ICE 3M"/"ICE 3MF"), 407 ("neuer ICE 3"), 411 ("ICE T"), 415 ("ICE T")